Das perfekte Duo: Lippenstift und Lipliner


Das perfekte Duo: Lippenstift und Lipliner
In den 70er Jahren war es en vogue, Münder geschminkt zu haben wie Kunstgemälde. Lipliner und Lippenstift wirkten zu keinem Zeitpunkt wie zwei sich verstehende Geschwister, sondern wie Todfeinde. Der Lippenstift verschwand. Zurück blieb eine Umrandung der Lippen, gerne in Braun oder dunklem Rot gehalten. Schön geht anders.

Natürlich geschminkte Lippen sind keine Zauberei, sondern eine Frage des guten Geschmacks und Stils. Wer sich heute die Lippen schminkt, weiß es ist so einfach, wie Zähne putzen, es Bedarf nur etwas Routine und Stilempfinden. Letzteres richtet sich an all diejenigen, die zuerst den Lipliner anwenden und erst dann den Lippenstift. Davon ist dringend abzuraten! Zurück bleibt nach einiger Zeit in jedem Fall nur der Lipliner. Ein passender Lipliner zum Lippenstift muss unbedingt erst nach dem Auftragen des Lippenstiftes verwendet werden. So wird der Lipliner Teil des Lippenstiftes und nicht umgekehrt. Wann immer sich der Lippenstift von den Lippen löst, sollten zumindest keine farblich unnatürlichen Umrandungen bleiben. Dieser Look ist definitiv out!

Ein passender Lipliner zum Lippenstift bildet die perfekte Symbiose. Ein Paar, dass nur miteinander die volle Lippenpracht in Szene setzen wird. Schmale Lippen lassen sich so zu vollen und verführerischen Lippen schminken. Ein passender Lipliner zum Lippenstift sollte idealerweise eine bis zwei Nuancen heller sein als die Lippenstiftfarbe. Damit erhält der perfekt geschminkte Mund eine unsichtbare Außenumrandung. Nach Abnutzung des Lippenstifts bleiben keine hässlichen Reste am Lippenrand.

Jedes gut sortierte Geschäft, das Kosmetikartikel führt, wird grundsätzlich Lippenstift und Lipliner zusammen im Sortiment führen. Es ist eine aus zwei verschiedenen Produkten bestehende Schminkeinheit. Das eine funktioniert nicht richtig ohne den anderen. Es wirkt unfertig und nachlässig geschminkt, wenn nur schnell mit einem Lippenstift die Lippen nachgezogen werden. Die Konturen der Lippen werden nur mit einem Lipliner gekonnt nachgezogen. Ein Lippenstift kann das nicht leisten. Ein passender Lipliner zum Lippenstift ermöglicht erst den Finish Look. Alles passt zusammen dank des passenden lipliners zum Lippenstift.

Die Frau von Welt sollte immer zu jedem Lippenstift den passenden Lipliner besitzen. Nur ein passender Lipliner zum Lippenstift garantiert einen vollendeten Look ohne Kriegsbemalung. Mit grellen Farben muss immer vorsichtig hantiert werden. Ein passender Lipliner zum Lippenstift in edlen hellen Nudetönen macht aus jeder Frau eine besondere.

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Welcher Farbtyp bin ich?


Welcher Farbtyp bin ich?

Es ist ohne erfahrene Hilfe von Außenstehenden oft nicht leicht, den eigenen Farbtyp zu ermitteln. Hier kommt es auf optische Einschätzung und das gesamte Aussehen der Person an. Hier ein paar Grundlagen für die Selbstermittlung.

Die vier Farbtypen

Farbtyp: Frühlingstyp (warm)
Der Frühlingstyp hat einen frischen goldenen Teint und bräunt im Sommer sehr schnell. Die Hautfarbe kann cremig, rosig oder pfirsichfarben sein. Die Haare sind ebenso strahlend wie die Haut und können goldgelb, rötlich oder Mittel- bis Dunkelbraun sein. Die passenden Augen wären blau, türkis, Hellbraun oder Dunkelbraun. Der warme Frühlingstyp sollte ebenso warme und kräftige Farben tragen. Ideal wären Orange, Hellgrün, Rot, Gelb, Koralle und Pfirsich.

Farbtyp: Sommertyp (kalt)
Der Sommertyp hat einen hellen und zarten Teint, der leicht rosig wirkt. Im Winter kann die Haut auch leicht bläulich erscheinen. Manche Typen bräunen sehr gut, andere überhaupt nicht. Sehr charakteristisch ist das dunkle Aschblond als Haarfarbe. Es können jedoch auch Hellblond, Hellbraun oder Dunkelbraun vorkommen. Die Augen sind häufig Blau, Graublau, Graugrün, Grün oder Braun. Der kühle Sommertyp sollte idealerweise Farben wie Weinrot, Blau, Weiß, Grau oder mattes Rosa und Grün tragen.

Farbtyp: Herbsttyp (warm)
Der Herbsttyp hat einen sehr blassen, leicht rosigen Teint und viele Sommersprossen. Die Haut wird in der Regel schlecht Braun und neigt zu Sonnenbrand. Die Haarfarbe bewegt sich im dunklen Bereich. Es können Kastanie, Kupfer, Dunkelbraun und auch Aschblond vorkommen. Auch die Augen sind meist Braun, jedoch häufig mit grünen, türkisen oder goldenen Einschüssen. Dem warmen Herbsttyp stehen intensive Farben wie Petrol, Feuerrot, Goldgelb und alle Braunnuancen.

Farbtyp: Wintertyp (kalt)
Der Wintertyp hat einen hellen, meist olivfarbenen Teint oder auch fast weiße Haut, welche dann gar nicht bräunt. Die Haarfarbe ist in der Regel sehr dunkel bis Schwarz. Einige wenige haben auch sehr helle platinblonde Haare, in jedem Fall ergraut dieser Typ sehr früh. Die Augen sind entweder Blau oder Braun. Der kalte Wintertyp kann sehr viele Farben tragen, bevorzugt mit blauem Unterton. Ihm stehen klare und kräftige Töne wie Lila, Pink, Hellblau, aber auch Weiß, Grau und Schwarz.

Den eigenen Farbtyp ermitteln

Um dein eigene Farbtyp herauszufinden, sollte man sein Erscheinungsbild genau analysieren und zudem nach der Einschätzung von Freunden fragen. Der Schmucktest kann ebenfalls helfen. Dazu legt man sich einmal eine Goldkette und Goldohrringe um und vergleicht dies mit der Optik bei Silberkette und Silberohrringen. Silber deutet auf einen kalten Typ hin. Zudem kann man möglichst bei Tageslicht verschiedene Farben an das Dekolleté halten und die Stimmigkeit überprüfen. Wenn es nicht eindeutig ist, dann ist man wahrscheinlich ein Mischtyp aus den kalten oder warmen Farbtypen.

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Augenbrauen richtig zupfen und nachmalen


Augenbrauen richtig zupfen und nachmalen
Augenbrauen zupfen ist an sich nicht besonders schwer, die richtige Augenbrauenform zu finden hingegen schon. Die wenigsten Menschen haben von Natur aus perfekt geformte Augenbrauen. Damit die Augenbrauen jedoch nicht zu kurz, zu dünn oder zu rund werden, sollte einiges beachtet werden.

Eigene Augenbrauenform finden

Beim Augenbrauen zupfen und nachmalen sollte man sich stets an der natürliche Brauenform orientieren. Mit dem so genannten Bleistift-Test ist dies ganz einfach. Dazu hält man einen langen Bleistift am Nasenflügel senkrecht nach oben. Die innere Augenbraue sollte bis zum Stift reichen. Alle Haare Richtung Nasenbein sollten gezupft werden. Als nächstes hält man den Stift von Nasenflügel über Pupille. Wo der Bleistift auf die natürliche Augenbraue trifft, dort ist der höchste Punkt und gleichzeitig der typische Knick. Zum Schluss wird der Stift von Nasenflügel über äußeren Augenwinkel gehalten. Die natürliche Augenbrauen sollte bis auf diese Länge verlängert oder gekürzt werden. Mit einen weißen Kajalstift können diese Punkte markiert werden, dennoch sollte der Bleistift-Test während der folgende Zupfarbeit zur Kontrolle wiederholt werden.

Augenbrauen richtig zupfen

Es gibt keine speziellen Techniken, um die Augen richtig zu zupfen. Der häufigste Fehler ist vielmehr die Menge, welche weggezupft wird. Das Nachsehen kommt mit den Jahren, wenn man spärliche Augenbrauen nachmalen muss. Weniger ist also mehr. Die natürliche Form, zu Beginn dick und ab dem Knick schmal auslaufend, sollte unbedingt beibehalten werden. Zudem gilt: Nur die Unterseite der Augenbrauen zupfen. Die obere Stirnseite sollte nur gezupft werden, wenn der Knick zu stark ausgeprägt oder gar nicht vorhanden ist. Um Augenbrauen richtig zupfen zu können, sollte stets eine feine Pinzette verwendet werden. Rasieren ist tabu und Wachsstreifen sind nur mit Erfahrung und Präzisionsarbeit zu empfehlen. Gezupft wird stets in Wuchsrichtung. Nach dem Duschen, wenn die Poren geweitet sind, geht dies einfacher.

Augenbrauen nachmalen und formen

Augenbrauen zupfen ist nur der halbe Weg zu den perfekten Augenbrauen. Zu guter Letzt müssen sie noch in Form und Farbe gebracht werden. Frauen mit kräftigen Brauen können einen Kajalstift zum nachziehen verwenden, während Frauen mit feinen oder spärlichen Brauen ein Augenbrauen-Puder verwenden sollten. Für solche Anlässe gibt es auch spezielle Augenbrauen-Sets, wie etwa von Alverde, Essence, Agnes B. oder von Wet ‚n‘ Wild. Die Farbe sollte der Brauenfarbe oder der natürlichen Haarfarbe entsprechen. Mit dem Kajal sollten nur feine Striche gemalt werden. Mit einem Bürstchen zieht man die Augenbrauen zum Schluss in Form und verteilt dabei die Farbe.

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Grundierung mit Make Up und Puder


Grundierung mit Make Up und Puder
Jedem Make Up sollte eine Grundierung vorausgehen. Den erst ein ebemäßiger Teint bringt das Augen-Make Up und die Lippen voll zur Geltung. Mit Make Up sind in diesem Zusammenhang also zwei Dinge gemeint: Einmal das eigentliche Make Up der Augen, Lippen und Wangen und einmal das Flüssig- oder Puder-Make Up für die Grundierung. Doch was sollte dabei alles beachtet werden?

Produkte für die Grundierung

Man hat für die Grundierung mehrere Möglichkeiten. Zu den stark deckenden Produkten gehören Flüssig-Make-Up (auch Foundation genannt) und Kompaktpuder. Weniger stark deckend und natürlicher wirken hingegen Transparent Puder, Loses Puder und Transparent Make Up. All diese Grundierungsprodukte werden großflächig und in bestimmter Reihenfolge auf das gesamte Gesicht aufgetragen. Um kleine Pickel oder Rötungen abzudecken, können zuvor Concealer, Abdeckstift oder Camouflage verwendet werden. Letztere hat eine hohe Deckkraft. Die Wahl der geeigneten Grundierung sollte vom Hautzustand und der gewünschten Deckkraft abhängig gemacht werden. Für den Abend darf es ruhig Make Up sein, während Puder gerade am Tage sehr natürlich wirkt.

Quasten, Pinsel und Co.

Make Up und Puder müssen natürlich auch irgendwie auf das Gesicht kommen. Viele bevorzugen für den Auftrag Pinsel, zudem gibt es noch Puderquasten und Schwämmchen für flüssiges Make Up oder Concealer. Für Puder und Make Up sollten immer zwei verschiedene Pinsel verwendet werden, da es sonst zu unschönen Verklebungen kommt. Der Kabuki Pinsel oder Puderpinsel kann sowohl für loses als auch kompaktes Puder verwendet werden. Hier empfehlen sich Produkte von Ebelin, Mac oder Essence. Für flüssige Foundation sollten Synthetik-Haarpinsel verwendet werden, da diese die Flüssigkeit kaum aufsaugen und somit für einen ergiebigeren Auftrag sorgen. Im Allgemeinen erreicht man mit Pinseln das beste Ergebnis, weil sie die Grundierung sehr fein verteilen und sorgfältig in die Haut einarbeiten.

Make Up und Puder richtig verwenden

Vor jeder kosmetischen Bearbeitung des Gesichts sollte zunächst die gewohnte Tagescreme aufgetragen werden. Die Haut wird die Feuchtigkeit in jedem Fall brauchen. Als nächstes kann die Foundation nach Wahl aufgetragen werden. Je nach Produktkonsistenz kann mit Finger, Schwämmchen oder Pinsel gearbeitet werden. Nun können mit Concealer und Co. letzte Unebenheiten kaschiert werden. Um das Make Up zu fixieren und den Glanz zu nehmen folgt als letzter Schritt das Puder. Kompaktpuder für mehr Deckkraft und normale Haut, loser Puder für ein natürliches Finish und schnell glänzende Haut. Das Puder mit einem großen Pinsel immer von oben nach unten auftragen, damit es sich nicht unter den feinen Gesichtshärchen absetzt.

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Blush richtig verwenden


Blush richtig verwenden
Wer Blush richtig verwenden möchte, sollte sich vor allem an zwei Dingen orientieren: An der eigenen Gesichtsform und dem Farbtyp. Hier einige Tipps, um der falschen Farbwahl und einer unvorteilhaften Gesichtsbetonung zu entgehen.

Farbton wählen

Wer Blush richtig verwenden möchte, sollte bei der Wahl der Farbe beginnen. Hier gibt es zahlreiche Nuancen wie Rostrot, Rosé, Pink, Pfirsich, Pflaume und viele weitere Töne der Rot, Rosa und Braun Farbfamilie. Um Blush richtig verwenden zu können, sollte man seinen Grundfarbton kennen. Die grobe Einteilung in warmen oder kalten Farbtyp ist bereits sehr hilfreich. Kalte Typen haben nicht nur einen blassen Teint, sondern auch einen bläulichen Hautunterton. Ihnen stehen dunkle und kühle Farbe wie Blau, Lila und Silber. Diese Farbtypen sollten einen ebenfalls kalten Blush wie Pink, helles Rot oder Aubergine wählen. Warme Typen haben hingegen einen leicht gebräunten und sonnigen Teint. Ihnen stehen Farben wie Gold, Gelb und Weiß. Der richtige Blush wäre in diesen Fällen ein orange- oder kupferstichiger Rotton.

Auftragen nach Gesichtsform

Die eigene Gesichtsform gibt vor, wie man Blush richtig verwenden sollte. Frauen mit ovalem Gesicht können das Rouge nach eigenem Gusto auftragen. Diese gleichmäßige Gesichtsform ermöglicht viele Looks und Betonungen. Frauen mit rundem Gesicht sollten durch schrägen und tiefen Auftrag ins Gesicht hinein für mehr Konturen sorgen. Der Fischmund zeigt hierbei die optimale Stelle zwischen Wangenknochen und Mund. Frauen mit einem eckigen Gesichts sollten mehr Rundungen durch flächiges Auftragen zwischen den äußeren Wangenknochen und Kiefer herausarbeiten. Hierbei sollte man einen leichten Bogen in Richtung Gesichtsmitte ziehen. Die Stirnecken können ebenfalls leicht schattiert werden. Frauen mit herzförmigem Gesicht sollten vor allem auf den Wangenknochen relativ weit außen und in den Stirnecken Blush verwenden.

Verschiedene Blusharten

Der Klassiker ist ohne Zweifel der Puder Blush, welcher mit einem Rougepinsel aufgetragen wird. Diese Rougeart ist matt und wirkt sehr natürlich. Hier kann man Produkte von Mac, Manhatten, P2 oder auch Alverde verwenden. Für einen besonders frischen und leicht glänzenden Look empfehlen sich hingegen Cremerouge oder Liquid Rouge. Um solchen Blush richtig verwenden zu können genügen auch die Finger. Die Farbintensität ist hier jedoch stärker, daher sollte nur wenig Produkt verwendet werden. Seit geraumer Zeit sind zudem die gebackenen Rouges sehr beliebt. Sie haben einen leichten Schimmer und lassen sich mit Finger oder Pinsel sehr leicht auftragen. Hier sind vor allem Produkte von Artdeco, P2 oder Benecos zu empfehlen.

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Künstliche Wimpern entfernen und echte Wimpern nicht schädigen


Künstliche Wimpern entfernen und echte Wimpern nicht schädigen
Künstliche Wimpern entfernen ist im Vergleich zum Anbringen der Wimpern relativ leicht. Es sollten lediglich einige Hinweise beachtet werden, damit die echten Wimpern bei der Entfernung nicht leiden. Vor dem Entfernen sollten unterschiedliche Utensilien besorgt werden. Saubere Tücher oder Kompressen sind für das Entfernen wichtig. Zudem sollte bei einem wasserfesten Klebstoff ein Make-Up Cleaner benutzt werden. Wer dieses Produkt nicht bei sich hat, kann ebenso Oliven- oder Rizinusöl verwenden. Wattestäbchen und unter anderem eine Schüssel mit warmen Wasser sollte eingeplant werden.

Um künstliche Wimpern entfernen zu können, sollte der verwendete wasserlösliche Kleber mit einem feuchten Tuch oder einer Kompresse aufgeweicht werden. Dabei sollten die Tücher auf die Augenlider gelegt werden, um einige Minuten einzuwirken. Wasserfester Klebstoff sollte jedoch mit einem speziellen Entferner angelöst werden. Ein Wattestäbchen wird in dem speziellen Entferner getränkt. Vorsichtig wird das Wattestäbchen auf den künstlichen Wimpernbogen gesetzt. Reicht der Löser nicht aus, sollte das Wattestäbchen ein erneutes Mal in diese getaucht werden. Nach wenigen Minuten können die künstlichen Wimpern entfernt werden. Künstliche Wimpern entfernen geht leichter von der Hand, wenn das Lid dabei straff gezogen wird. Es sollte darauf geachtet werden, dass die falschen Wimpern von innen nach außen abgezogen werden. Möchten sich die falschen Wimpern trotzdem nicht lösen und hängen nach an den originalen Wimpern fest, sollte erneut das Lösungsmittel genutzt werden, Öl oder warmes Wasser. Es wird jedoch geraten, nicht an den Wimpern zu ziehen. Das Augenlid wird auf diese Weise sehr beansprucht und kann gereizt werden.

Nach dem künstliche Wimpern entfernen sollten die falschen Wimpern an der Luft getrocknet werden. Diese sollten jedoch von Make-Up, das bedeutet von Mascara, Lidschatten und Eyeliner, befreit werden. Mit Öl können die übergebliebenen Reste entfernt werden. Die Wimpern am besten auf ein sauberes Tuch legen und mit einem ölhaltigen Lösungsmittel reinigen. Jedoch aufpassen, dass die Wimpern nicht beschädigt werden. Gummiartige Reste, die noch vom wasserfesten Kleber vorhanden sind, lösen sich in diesem Prozess ebenso. Zuletzt mit einem sauberen Tuch abwischen. Nun sind die künstlichen Wimpern ein weiteres Mal verwendbar.

Das eigene Augenlid sollte nach dem künstliche Wimpern entfernen mit Wasser gesäubert werden. Öl reinigt und pflegt die Haut zusätzlich.

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Sich die Nägel selber machen: So selbstverständlich wie Zähne putzen!


Sich die Nägel selber machen: So selbstverständlich wie Zähne putzen!
Schöne, gepflegte Hände und Nägel sind das Aushängeschild einer jeden Frau. Egal, ob durch den Begrüßungshandschlag, einer herzlichen Umarmung oder einfacher Gestikulierung: Mit den Händen werden für alle sichtbare Gefühle ausgedrückt und gezeigt. Anhand der Hände und Nägel lässt sich viel über das Innenleben eines Menschen feststellen. Abgebissene Fingernägel stehen für Nervosität. Ungepflegte, nachlässig lackierte Nägel für Gleichgültigkeit seinem Äußeren gegenüber. Dem Betrachter bleibt nichts verborgen. Sich die Nägel selber machen ist einfach und geht schnell. Nicht jeder hat Zeit und Geld sich die Nägel maniküren zu lassen. Für das Nägel selber machen gibt es einfache und schnelle Lösungen.

Sich die Nägel selber machen ist so einfach, wie das tägliche Zähne putzen. Die Mundhygiene wird auch nicht infrage gestellt und mehrmals am Tag vollzogen. Jeder hat integrierte Abläufe, die am Morgen im Bad stattfinden. Sich die Nägel selber machen sollte ebenso fester Bestandteil einer jeden Frau sein, die wert auf ein gepflegtes Erscheinungsbild legt. Ein Ritual, das sich überall durchführen lässt.

Zu Hause in den eigenen vier Wänden an einem ruhigen, stillen Platz, nur für sich und den nötigen Utensilien. Mit einer einfachen Unterlage, Papiertaschentuch oder Zeitungspapier, werden die benötigten Artikel ausgebreitet: Nagellackentferner, Feile, Wattestäbchen und Wattepads und einer reichhaltigen Handcreme. In aller Ruhe nur mit Händen und Nägeln zu beschäftigen: Diese viel strapazierten Gliedmaßen haben es sich verdient! Wer sich ernsthaft für seine Hände interessiert, wird ihnen vorab ein lauwarmes Wasserbad gönnen. Eine kleine Schüssel reicht aus. Mit milden Badezusätzen, Ölen oder Peelings: je nach persönlicher Präferenz. Anschließend mit einem lauwarmen Waschlappen oder Handtuch abtupfen. Es tut den Händen gut, wenn sie mit Bedacht gepflegt werden und behutsam die Nägel selber gemacht werden.

Falls auf den Nägeln noch Farbreste vorhanden sind, den alten Nagellack mit Nagellackentferner abnehmen. Für schwierig zu erreichende Stellen eignet sich ein in Nagellackentferner getauchtes Wattestäbchen, um die Reste zu entfernen. Eine wohltuende, fettreiche Creme wird die Haut und Nägel mit Feuchtigkeit versorgen. Zeit und Muse sind angesagt. Deshalb eignet sich zum Nägel selber machen am besten der Feierabend. Keine Ablenkungen mehr. Mit Ruhe und Sorgfalt kann sich jeder seine Nägel selber machen und dabei etwas bewusster als sonst seinen Händen Pflege und Aufmerksamkeit zukommen lassen.

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schöne Fingernägel


Schöne Fingernägel
Schöne Fingernägel sind wichtig für ein gepflegtes Erscheinungsbild, denn sie sind ein Blickfang bei allem was wir mit unseren Händen tun.

Viele Frauen haben typische Probleme mit ihren Nägeln, sie sind zu weich, eher brüchig, wachsen nur sehr langsam oder weisen Wellen und Risse auf. Doch es gibt einige Tipps und Tricks mit denen man seine Nägel unterstützen kann, sodass sie kräftig und gesund bleiben, sowie kleine Kniffe mit denen auch Anfänger ihre Fingernägel schön zur Geltung bringen können.

Maßgeblich für kräftige, schöne Fingernägel ist unter anderem die richtige und ausgewogene Ernährung, denn nicht umsonst heißt es, dass Schönheit von innen kommt. Es ist wichtig ausreichend Obst und Gemüse zu essen, um die Nägel mit wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen zu versorgen. Für das Nagelwachstum unerlässlich sind genügend Calcium und Eisen, die vor allem in vielen Gemüsesorten, sowie Milchprodukten und Nüssen zu finden sind.
Zum Kürzen der Nägel sollte man nie eine Nagelschere verwenden, sondern lieber zu einer Nagelfeile greifen. Dies können Metallfeien oder noch besser Sandblattfeilen sein. Auch der richtige Umgang mit den Feilen ist wichtig, um bei der Maniküre für schöne Fingernägel zu sorgen. So sollte man möglichst nur in eine Richtung feilen, da die Oberfläche des Nagels ansonsten schnell aufgeraut und zerstört wird.

Die Nagelhaut wird bei der Maniküre häufig außer Acht gelassen, doch sie sollte nach dem Zurechtfeilen der Nägel mit einem speziellen Holzstäbchen leicht zurückgeschoben werden, dabei aber auf keinen Fall eingerissen werden.
Es lohnt sich, seinen Händen und Nägeln ab und an Zeit zur Pflege zu gönnen, so erhält man durch einfache Maßnahmen schnell schöne Fingernägel. Beispielsweise eignet sich Zitronensaft hervorragend um Verfärbungen zu entfernen. Hierzu einfach die Fingerspitzen für ein paar Minuten in ein Schälchen frisch gepresstem Zitronensaft tauchen.
Es gibt zahlreiche spezielle Cremes und Öle, die zur Pflege für schöne Fingernägel geeignet sind. So wie man täglich Gesichts- und Körpercremes verwendet, ist es auch ratsam die Nägel täglich mit solchen Produkten zu pflegen. Wer es lieber natürlich mag, kann gerne auch pure Öle, wie Mandel- oder Olivenöl auf die Nägel und das gesamte Nagelbett auftragen und einwirken lassen.

Mit diesen einfachen Tricks können sich Hände und Nägel sehen lassen und mit einem Farbfinish kommen schöne Fingernägel besonders gut zur Geltung. Hierbei bitte immer beachten, dass unter den eigentlichen Nagellack ein kräftigender Klarlack aufgetragen wird, so hält die Farbe länger und die Nägel werden geschont.

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Trockene Gesichtshaut


Trockene Gesichtshaut
Sie spannt, wirkt matt und kann sogar jucken – trockene Gesichtshaut.

Es gibt viele verschiedene Hauttypen, von trockener Haut, über Mischtypen bis hin zu extrem fettender Haut. Die trockene Gesichtshaut erkennt man daran, dass sie selbst nach dem Eincremen mit Feuchtigkeitspflege oft noch spannt, sich sehr trocken anfühlt und häufig gerötet und empfindlich ist. Dieses Problem fühlt sich nicht nur unangenehm an, sondern lässt das Gesicht auch matt und abgespannt erscheinen, denn nur eine Haut die mit reichlich Feuchtigkeit versorgt ist, kann auch strahlen.

Anfangs unterschätzen viele Betroffene die Trockenheit und verwenden die falschen Cremes. Doch wenn dieser Hauttyp nicht richtig gepflegt wird, kann es dauerhaft zu Schäden der Haut kommen. Falten, besonders um die empfindliche Augenpartie herum, bilden sich bei trockener Gesichtshaut besonders früh und intensiv.

Doch woher kommt die trockene Gesichtshaut und wie kann man sie pflegen, sodass sie wieder zart und strahlend schön wird?

Zunächst empfiehlt es sich bei trockener Haut die Beratung durch einen Hautarzt oder eine professionelle Kosmetikerin in Erwägung zu ziehen, um herauszufinden wo die Ursachen liegen, ob es beispielsweise eher an Fett oder Feuchtigkeit mangelt. Je genauer die Kenntnis über die eigene Haut ist, umso besser kann man passende Pflegeprodukte auswählen.
Bei der täglichen Reinigung trockener Gesichtshaut ist es wichtig, dass keine Reinigungsprodukte mit Alkohol verwendet werden, sondern Reinigungsmilch oder -Öle bevorzugt werden. Bei der Wahl des Make-Ups sollte zu Produkten, die eine Cremebasis haben und Feuchtigkeit spenden gegriffen werden und man sollte es am Abend unbedingt entfernen.
Trockene Gesichtshaut braucht generell extrem viel Aufmerksamkeit und dauerhafte Pflege. Die tägliche Verwendung von Feuchtigkeitscremes ist also unabdingbar. Tagsüber kann die trockene Gesichtshaut mit Cremes behandelt werden, die nicht zu sehr auf Fett basieren, aber dennoch genügend Feuchtigkeit und Vitamin A spenden. Solche Cremes können beispielsweise reich an Aloe Vera, Jojoba-Öl und Ähnlichem sein.

Besonders über Nacht regeneriert sich die Haut und braucht besonders hier eine reichhaltige Pflege, die die Haut im Schlaf mit Fetten und Feuchtigkeit versorgt.

Die trockene Gesichtshaut sollte möglichst wenig Sonne, trockener Heizungsluft und Chlorwasser ausgesetzt werden, da diese Faktoren der Haut Feuchtigkeit entziehen.

Wer trockene Gesichtshaut hat muss seiner Haut viel Aufmerksamkeit und Fürsorge schenken, doch mit der richtigen und regelmäßigen Pflege kann auch dieser Hauttyp wunderschön und gesund aussehen.

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trockene Haut unter den Augen


Richtige Pflege der Augenpartie!
Lachfältchen sind Ausdruck einer positiven, lebensbejahenden Persönlichkeit. Wer viel lacht, hat mehr vom Leben und kommt bei seinen Mitmenschen einfach besser an! Ein lächelnder Mensch wirkt immer sympathisch auf andere. Bereits mit Mitte 20 werden sich jedoch die Lachfältchen, schleichend und kaum bemerkt, einen festen Platz um die Augen suchen. Die empfindliche, dünne Haut um die Augenpartie ist leider als Erstes dran, wenn die ersten Fältchen im Gesicht entdeckt werden. Aber keine Sorge!

Trockene Haut unter den Augen hat verschiedene Ursachen. Nicht immer ist das Wetter schuld! Jeder weiß, dass ein hoher Lichtschutzfaktor sinnvoll ist und Hautschädigungen wirksam vorbeugt. Bei der richtigen Pflege von trockener Haut unter den Augen besteht noch Informationsbedarf. Falsche Pflegeprodukte können die trockene Haut unter den Augen noch mehr schädigen. Gereizte Haut, und die trockene Haut unter den Augen ist extrem empfindlich, wird schneller auf falsche Pflege reagieren als robustere Hautregionen.

Es ist leicht, die trockene Haut unter den Augen richtig zu behandeln. Bei der täglichen Gesichtswäsche bitte nicht zu fest die Augen reiben! Zum Abschminken des Augen-Make-ups empfehlen sich in Öle- oder Lotionen eingelegte Wattepads. Damit wird das Make-up gründlich entfernt und gleichzeitig die trockene Haut unter den Augen schonend gereinigt. Hartes Wasser mit Seife und anschließendes festes Abtrocknen mit Handtüchern sind Gift für die empfindliche Augenpartie.

Augencremes haben ihren Zweck. Besonders intensiv getestet auf Augenverträglichkeit, wird eine gute Augencreme rund um das Auge nicht brennen oder zu tränenden Augen führen, wenn etwas Creme in die Augen gerät. Andere Gesichtscremes brennen in den Augen, da sie für die trockene Haut unter den Augen schlicht nicht gemacht wurden. Die Haut unseres Körpers ist an den unterschiedlichen Stellen unterschiedlich beschaffen, und benötigt für die besonderen Bedürfnisse der Haut geeignete Cremes. Eine feuchtigkeitsspendende oder reichhaltige Augencreme wird weder Irritationen auslösen noch ein Spannungsgefühl verursachen. Eine perfekte Augencreme wird die trockene Haut unter den Augen perfekt pflegen und hegen. Die richtige Creme macht immer den Unterschied. Wer sich um die trockene Haut unter den Augen sorgt, hat die Qual der Wahl. Der Preis ist nicht immer ein Qualitätsmerkmal! Besser mit einer günstigen Augencreme beginnen und ausprobieren, ob sie die Erwartungen erfüllt. Für jeden gibt es das geeignete Produkt.

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